AKTION | Stempeln | August & September 2013

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Aktion

Die “Aktion Stempeln” ist eine Aktion von Aisling Breith, bei der man mindestens ein Jahr zurück geht und schaut, welche Bücher man aus dem damaligen Lesemonat noch in Erinnerung hat und welche nicht. Wer mehr Informationen möchte, kann hier vorbeischauen!

Da mein Blog letzten Monat ein Jahr alt geworden ist, ist nun der passende Zeitpunkt gekommen, um an der Aktion teilzunehmen.  Da man immer auf den aktuellen Monat zurückblickt, ich aber gerne auch meinen allerersten Lesemonat auf dem Blog dazu nehmen möchte, stemple ich diesen Monat ausnahmsweise zwei Monate in einem Beitrag.

August 2013

Nicht mehr präsent

Julie Cohen | “Mit den Augen meiner Schwester” | { 4/5 Punkten }

Dem Buch habe ich damals vier Sterne gegeben und jetzt weiß ich eigentlich nichts mehr über den Inhalt. Kein gutes Zeichen, oder? Ich wusste nur noch, dass es um Zwillingsschwestern geht, aber bei dem Titel war das jetzt auch nicht allzu schwer… Im Endeffekt geht es darum, dass die eine Schwester heimlich in die Rolle der anderen schlüpft.

Jasmin Wollesen | “Das Traumprinzen-Casting” | { 3/5 Punkten }

Wie der Tite schon vermuten lässt, ist dies ein sehr typischer Frauenroman mit doch etwas platter Handlung und Charakteren, die gerne mal genau so in seichten Romanen für die Frau auftauchen. Ich glaube, es gibt einen schwulen Mitbewohner und eine Handlung, die sehr vorhersehbar war. An mehr erinnere ich mich dann aber auch nicht.

Zur { REZENSION } gelangt ihr hier.

Im Kopf geblieben

Emma Braslavsky | “Das Blaue vom Himmel über dem Atlantik” | { 1/5 Punkten }

Das Buch habe ich noch ganz genau in Erinnerung, weil ich es so schlecht fand. Es war das erste Buch, welches ich in meiner Bloggerzeit gelesen habe, und eigentlich wollte ich es als erstes rezensieren. Aber da ich überhaupt keine Worte für diesen Roman gefunden habe – und ich nicht wollte, dass die erste Rezension auf meinem Blog ein 1-Punkte-Buch behandelt – habe ich mich doch dagegen entschieden. Es ist ein sehr wirrer Roman über acht Geschwister, von denen ein Bruder schon tot ist, und die im Laufe des gesamten Buches ihre Mutter beerdigen und über ein Familiengeheimnis sinnieren.

Michaela Grünig | “Wie ich Brad Pitt entführte, Teil 1” | { 3/5 Punkten }

Dies ist das erste Buch, von dem es eine Rezension auf meinem Blog gibt. Mit drei Punkten ist es ein eher durchschnittliches Buch gewesen mit einer sehr verrückten Protagonistin und einer Handlung, die ab und an ein wenig wirr war. Es gab mehrere Handlungsstränge mit vielen sehr schillernden Persönlichkeiten – manchmal war es dann einfach ein wenig “too much”, weshalb ich bis heute keinen weiteren Teil mehr gelesen habe.

Zur { REZENSION } gelangt ihr hier.

Sebastian Fitzek | “Der Nachtwandler” | { 4/5 Punkten }

Auch dieses Buch ist ein besonderes, denn es war das erste Buch, welches ich in einer Leserunde gelesen habe. Vielleicht kann ich mich deswegen auch so gut an den Inhalt erinnern. Ich weiß auf jeden Fall, dass Sebastian Fitzek mich wieder einmal total fasziniert und auch absolut in die Irre geführt hat.

Zur { REZENSION } gelangt ihr hier.

Jodie Picoult | “Und dennoch ist es Liebe” | { 4/5 Punkten }

Wenn ich jetzt so an das Buch zurück denke, kann ich ehrlich gesagt nicht mehr verstehen, warum das mein Lesehighlight  war. Es ging um ein Ehepaar mit Kind, doch die Geschichte handelte eher von der Vergangenheit als von der Gegenwart. Andauernd gab es Rückblenden und ich glaube, mir fiel es anfangs schwer, die Protagonistin zu verstehen. Aber anscheinend kann ich mich im Moment nur an die “negativen Seiten” des Buches erinnern.

Zur { REZENSION } gelangt ihr hier.

September 2013

Nicht mehr präsent

Cassandra Clare | “City Of Fallen Angels” | { 4/5 Punkten } || Cassandra Clare | “City Of Lost Souls” | { 4/5 Punkten }

Da die Bücher dieser Reihe quasi alle gleich aufgebaut sind, kann ich jetzt nicht mehr genau sagen, was in Band 4 und auch in Band 5 passiert ist. Grob könnte ich einiges eventuell noch zuordnen, aber da bin ich mir nicht so ganz sicher.

Zur { REZENSION } von Band 4 gelangt ihr hier. || Zur { REZENSION } von Band 5 hier entlang.

Robin Gold | “Die Liste der vergessenen Wünsche” | { 4/5 Punkten }

Ich habe mich sehr bemüht, mich an die Geschichte zu erinnern, aber das hat nicht sehr gut geklappt. Natürlich erinnere ich mich daran, dass die Protagonistin eine Liste abarbeitet, aber das verrät einem auch der Titel. Ansonsten weiß ich noch, dass ich abgesehen von ein paar Kleinigkeiten das Buch doch ganz gut fand.

Die { REZENSION } findet ihr hier.

Im Kopf geblieben

Christine Spindler | “Mond aus Glas” | { 3/5 Punkten }

Wie es aussieht bleiben mir vor allem die schrägen Geschichten in Erinnerung. Hier geht es um ein Mädchen, deren Zwillingsschwester gestorben ist und um einen Jungen, der an Hämophilie (Bluterkrankheit) leidet. Es gibt also diese zwei Familien und beide haben viele Probleme und es passieren seltsame Dinge.

Zur { REZENSION } gelangt ihr hier.

Fazit

Fünf der gelesenen zehn Bücher habe ich noch im Kopf behalten – immerhin die Hälfte. Bei manchen Büchern hat es mich echt gewurmt, dass mir der Inhalt nicht mehr einfallen wollte. Jetzt bin ich sehr gespannt, wie es nächsten Monat aussieht.

Stempelt ihr auch? Dann lasst mir doch gerne die Links zu euren Beiträgen in den Kommentaren da! :)

2 Kommentare

  1. Eine sehr interessante Aktion. Ich glaube, bei den meisten würde mich schon zumindest noch der grobe Inhalt einfallen. Doch Genaueres behalte ich nur, wenn mich das Buch wirklich bewegt hat.

    Ich finde es aber allgemein spannend, einige Zeit nach dem Lesen zurückzublicken, um festzustellen, ob man die Bewertung heute auch noch so geben würde. Denn fünf Sterne kann ein Buch zwar mit toller Schreibweise/Humor/Charakteren/etc. bekommen, doch wenn nichts hängenbleibt und bei mir keine Gefühle geweckt werden, ist die Bewertung für mich im Nachhinein schon fraglich.

    • Ich hatte manchmal auch das Problem, dass ich nur noch ganz grob etwas wusste.

      „Erschreckend“ fand ich auch, dass vor allem relativ gut bewertete Bücher mir nicht mehr im Gedächtnis geblieben sind. Dann können sie ja nicht so gut gewesen sein.

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