KURZREZENSION | Ninia LaGrande | „…und ganz, ganz viele Doofe!“

Wie ihr schon in der Kurzrezension zu „Eines Tages, Baby“ lesen konntet, interessieren mich Poetry Slams. Aus diesem Grund habe ich mir zu meinem Geburtstag von meinen Eltern das Buch der Bloggerin Ninia LaGrande gewünscht und netterweise auch bekommen. Danke, Mama und Papa!

Fakten

Titel:  … und ganz, ganz viele Doofe!
Autorin: Ninia LaGrande
Verlag:  Blaulicht Verlag
Reihe:  nein
Seitenzahl:  168
Erscheinungsjahr:  2014
ISBN:  978-3-941552-30-2

...und ganz, ganz viele Doofe! - Ninia LaGrande
Bildrechte beim Verlag

Ich zitiere an dieser Stelle kurz den Klappentext, denn der fasst das Buch schon ganz gut zusammen:

„34 Geschichten und Gedichte über das Leben in Großstädten, Partys bei Landeiern, Besuchen bei der Frauenärztin und den Versuch, mit 140 Zentimetern geballter Lebensgröße einfach ganz „normal“ zu sein (Spoiler: Klappt nicht!).“

Ninia beweist in den 34 Texten viel (Selbst-)Humor, oft musste ich auch lachen über so viel Ironie, die sie an den Tag legt, doch sie kann auch ernste Töne anschlagen. Diese Mischung fand ich sehr gelungen. Zu jeder Geschichte gibt es eine kleine Zeichnung, die in vier Szenen das soeben Gelesene noch einmal verbildlicht. Behandelt werden viele Themen: das Leben an sich, Beziehungen, der Unterschied zwischen Stadtkindern und Landeiern. Manches ist real, und manches Fiktion, doch so genau kann man es nicht immer sagen.

Mehr kann ich zu dem Buch auch nicht schreiben, denn schließlich ist es keine zusammenhängende Geschichte. Wenn du dir noch nicht sicher bist, ob du dir das Buch zulegen möchtest, dann schau doch mal bei Ninia auf dem Blog oder ihren Kanälen in den diversen Sozialen Netzwerken vorbei, um dir ein Bild von ihr und ihrem Schreibstil zu machen. Ich persönlich kann die Lektüre dieser Texte definitiv empfehlen, denn danach versteht man, dass manchmal Humor das Beste ist, um so manche Situation zu durchstehen.

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