Kleine Zusammenfassung – Meine Woche #52

Schreibe einen Kommentar
Meine Woche

Seitdem ich für Weihnachten zu Hause war, habe ich keinen Beitrag für meine Reihe Meine Woche geschrieben. Ich hatte aber auch wenig Zeit zum Lesen, Fotografieren, Bloggen und Vloggen. Deswegen soll es heute nun eine kleine Zusammenfassung der verpassten Wochen geben mit den Neuzugängen, gelesenen Büchern und einigen Instagram-Bildern. In der Zeit gab es auch nur einen Beitrag, und zwar meine Rezension zu „Wir sind doch Schwestern“ von Anne Gesthuysen.

Fotos

  

Bücher

neu

Dank Weihnachten habe ich ein paar neue Bücher bekommen. An Heiligabend bekam ich vom Christkind (hehe) das Buch „Pen und Ink: 100 Inspirationen zum Zeichnen und Skizzieren“ von James Hobbs. Von meiner älteren Schwester bekam ich als Wichtelgeschenk „No Borders“ von Michael Barck und TeMeL.  Und dann bekam ich noch von Daniel zwei Bücher: „Das dänische Mädchen“ von David Ebershoff  sowie „Der Name des Windes“ von Patrick Rothfuss. Genauere Informationen zu den Büchern findet ihr im Folgenden, mit einem Klick auf das Cover gelangt ihr zu Amazon*. Solltet ihr dann während dieser Amazon-Sitzung etwas kaufen, bekomme ich einen kleinen Prozentsatz von dem Verkauf (für euch wird es nicht teurer). So könnt ihr meine Arbeit als Bloggerin ein wenig unterstützen.

Beschreibungen

In „Pen und Ink“ zeigt James Hobbs 100 inspirierende Zeichnungen von verschiedenen Künstler*innen zu unterschiedlichen Punkten wie Farben sowie Textur und Struktur. Gezeichnet wurde dabei mit den unterschiedlichsten Materialien. Neben den Zeichnungen gibt es auch jeweils eine kurze Erklärung zur*zum Künstler*in und der Entstehungsgeschichte der Zeichnung.

„No Borders“ ist eine Graphic Novel zu den Themen staatliche Überwachung, Generalverdächtigungen und Zensur. Die Hackerbewegung No Borders setzt sich dafür ein, dass der Terroranschlag, der die schlimme Überwachung auslöste, erst gar nicht geschieht, indem sie mithilfe des Internets durch die Zeit reisen. Aber wird das klappen?

In „Das dänische Mädchen“ erzählt David Ebershoff die Geschichte von einem Maler-Ehepaar, welches ein bewegtes Künstlerleben führt. Doch eines Tages soll der Mann für die Frau in Frauenkleider schlüpfen und Modell stehen – und irgendwann wird diese Rolle für ihn mehr als nur ein Spiel. Doch wie wirkt sich das nun auf die Ehe der beiden aus?

Das Buch ist der Auftakt der Königsmörder-Chroniken. Kvothe ist der berühmteste Zauberer seiner Zeit, welcher sich auf die Spuren der Chandrian macht, die Mörder seiner Familie. Dabei lebt er zuerst als Straßenjunge in einer Hafenstadt, schafft es aber später auf die Universität für hohe Magie.

Letztes Jahr bekam ich von Daniel den Schuber mit Band 2, der auf zwei Bücher aufgeteilt ist in der deutschen Übersetzung, und er dachte, dass dies der Reihenauftakt ist. Da ich mit dem zweiten Buch nicht die Reihe beginnen kann, aber noch viele ungelesene Bücher zu Hause habe, habe ich mir „Der Name des Windes“ im Laufe des Jahres nicht selbst gekauft. Das hat Daniel nun genutzt und direkt ein Weihnachtsgeschenk für mich gehabt.

gelesen

In der Zeit rund um Weihnachten und Silvester habe ich zwei Bücher beenden können. Zum einen war das die neue Graphic Novel „No Borders“, die mir leider gar nicht gefallen hat (mehr erfahren*). Die Geschichte war wirr erzählt, hörte mit dem eigentlichen Anfang auf (zumindest in meinen Augen) und war generell eher nicht mein Fall. Schade, da das Thema an sich interessant ist!

Das zweite beendete Buch in der Zeit war „Momo“ von Michael Ende (mehr erfahren*). Wie schon einmal erwähnt habe ich das Buch vor ungefähr zehn Jahren schon einmal gelesen. Eine eigene Ausgabe besaß ich aber nicht, bis ich dann durch Zufall die neue Ausgabe des Buches als Mängelexemplar in einer Buchhandlung entdeckte. Da ich nur noch die grobe Geschichte und kaum noch Details wusste, entschied ich mich dazu, das Buch noch einmal zu lesen. Die Entscheidung habe ich nicht bereut. Die Geschichte noch einmal zu entdecken war wirklich wunderbar und allen Leser*innen, die dieses Buch noch nicht gelesen haben, sei gesagt, dass es sich lohnt!

aktuelle Lektüre

Gerade lese ich nichts, aber ich habe mir vorgenommen, als Nächstes „Als Hemingway mich liebte“ zu lesen.

Video

*Affiliate Link. Wenn du über diesen Link das Buch bei Amazon kaufst, bekomme ich eine kleine Provision.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*