MONTAGSFRAGE | Gibt es Erzähltechniken, die dich beim Lesen stören? | #1

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Aktion

Ich wollte schon öfter bei der Montagsfrage mitmachen. Da es Libromanie nicht mehr gibt bzw. umgezogen ist, führt nun Buchfresserchen die Aktion weiter.

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Gibt es Erzähltechniken, die dich beim Lesen stören?
Das ist eine gute Frage… Mich irritiert es total, wenn es andauernd Perspektivwechsel gibt, die man als solche nicht direkt erkennen kann. Dann denke ich eine Seite lang, Person A würde hier noch ihre Sicht der Dinge schildern, und dann entdecke ich, dass es ja Person B ist, die da erzählt.

Ebenso gefallen mir ellenlange, innere Monologe nicht. Irgendwann schaltet sich mein Hirn ab, meine Augen fliegen nur noch so über die Seiten und ich hoffe, dass das Ganze bald ein Ende findet.

Ansonsten mag ich viele verschiedene Erzähltechniken, solange sie auch gut zum Buch passen.

4 Kommentare

  1. Hallo,
    ja da kann ich dir voll und ganz zustimmen! Das mit den Perpektivwechseln ist mir erst neulich in einem Buch negativ aufgefallen. Schlimm, wenn das nicht klar gekennzeichnet oder deutlich gemacht wird, aus wessen Sicht man das Geschilderte miterlebt…

    Liebe Grüße,
    Stephie:)

    • Hallo,

      das Problem ist ja dann auch immer, dass man alles immer doppelt lesen muss, um alles zu verstehen. Nervig.

      Liebe Grüße,
      Stephie

  2. Hallöchen,
    ja das kenne ich auch zu gut! Das geht mir oftmals genauso und das mit den inneren Monologen ist mir beispielsweise bei Alex Woods so gegangen. D:
    Am liebsten mag ich immer noch den Ich-Erzähler. :)

    Liebst, Lotta

    • Hallo,

      stimmt, ich hatte schon verdrängt, dass das in dem Buch so oft vorkam :D

      Der ist mir auch noch am liebsten. Irgendwie bin ich dann immer tiefer in der Geschichte drin :)

      Liebe Grüße,
      Fraencis

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