REZENSION | Ken Follett | “Eisfieber”

Das Buch hat mir meine Schwester an Weihnachten ausgeliehen, da die Handlung zwischen Heiligabend und Silvester spielt.

Fakten

Titel: Eisfieber
Autor: Ken Follett
Verlag: Bastei Lübbe
Reihe: nein
Seitenzahl: 461
Erscheinungsjahr: 2004
ISBN: 978-3-7857-2220-6
Bewertung: 5/5

 

Eisfieber Ken Follett Fraencis Daencis Rezension

Inhalt

Toni Gallo ist Sicherheitsbeauftragte in einem Labor, in dem mit Ebola-Viren experimentiert wird. Zuvor war sie Polizistin, wurde aber aufgrund von Differenzen mit dem Chef gefeuert und trennte sich kurz danach von ihrem Freund und Kollegen Frank. Sie ist nicht zufrieden mit ihrem Leben und versucht daher, alles richtig zu machen in ihrem neuen Job – doch dann entwendet ein Mitarbeiter ein Versuchskaninchen und ein weiterer Vorfall wäre nicht tragbar für die Firma.

Meine Meinung

Einstieg in die Geschichte

Der Einstieg in die Geschichte ist sehr rasant und man ist mittendrin. Erst nach und nach erfährt man Informationen über Toni – das gefällt mir sehr gut. | 4/5

Handlung

Die Handlung ist spannungsgeladen – die Spannung baut sich nach und nach auf – und nicht sehr vorhersehbar. Immer wieder hatte ich einen überraschenden “Aha”-Moment. Ken Follett schafft es wieder einmal, mich als Leserin total in den Bann der Geschichte zu ziehen. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen! Gerade der biologische Aspekt mit den Viren und deren Auswirkungen auf den Menschen fand ich faszinierend. | 5/5

Die Charaktere und ihre Entwicklung

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und vielfältig. Von jedem Charaktertyp ist etwas dabei: der kleine, unschuldige Junge, die harte, ehemalige Polizistin, der gutmütige Familienvater, der harte Schlägertyp. Ich mochte die Vielfalt sehr gerne. | 4/5

Schreibstil

Der Schreibstil von Ken Follett war wie immer top! Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und bekam Lust, noch mehr seiner Bücher zu lesen. | 5/5

Fazit

Das Buch ist für alle Follett-Fans ein “Must-Read”!

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